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Kinder- und Jugendtraumatologie


Kindgerecht eingerichtet, hell und freundlich gestalten sich die Zimmer für die kleinen Patienten im 5. OG

Die Versorgung unserer "kleinen" Patienten stellt immer wieder neue Herausforderungen an das Team der unfallchirurgischen Klinik. Unter dem Grundsatz, dass Kinder individuelle Patienten und keine "kleinen Erwachsenen" sind, erfolgt die Versorgung verletzter Minderjähriger – wie auch Erwachsener - immer auf die Bedürfnisse und Nöte des einzelnen Patienten abgestimmt. So wird besonderes Augenmerk auf die schonende und möglichst angstfreie Behandlung des verletzten Kindes gelegt und, so irgend möglich, schnellstmögliche Schmerzlinderung und Beruhigung der Unfallopfer vorgenommen. Schmerz- und Beruhigungsmittel werden bei Kindern bewusst großzügig eingesetzt, um eine stressfreie Versorgung zu ermöglichen – auch in Zusammenarbeit mit der Narkoseabteilung unseres Hauses.


Ausgestattet mit TV und Radio bieten die Zimmer auch die Möglichkeit zur Aufnahme einer Begleitperson

Die Versorgung ambulanter Patienten erfolgt je nach Erfordernis in der Notaufnahme oder im ambulanten OP. Stationär behandlungsbedürftige Patienten werden je nach Alter bzw. individuellem Patienten- und Elternwunsch in speziell dafür eingerichteten Kinderzimmern untergebracht. Der Verbleib eines Elternteils beim verletzten Kind wird von uns selbstverständlich möglich gemacht. Je nach Krankenversicherung und Alter des Kindes können aber hierfür Kosten entstehen, die nicht von der Krankenkasse getragen werden.

Das Spektrum der Klinik umfasst im Bereich der Kindertraumatologie alle gängigen Verfahren der Knochenbruchbehandlung, vom Anlegen von differenzierten Gipsverbänden über redressierende Maßnahmen (Gipskeilung) bis hin zu den modernen operativen Verfahren, die speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten sind.

Hier liegt der Schwerpunkt auf minimalinvasiven, "patientenschonenden" Verfahren, die mehr und mehr Einzug in die moderne Unfallchirurgie, auch bei Erwachsenen, finden.

So können Brüche der Extremitätenknochen mit wenigen Ausnahmen mit über kleinste Hautschnitte in den Knochen eingeführten Drähten und Nägeln aus Titan oder Stahl (Titanelastiknägel (TEN) bzw. Kirschnerdrähte) stabilisiert werden und das Anlegen eines großen Schnittes wird dem verletzten Kind erspart.

Gleiches gilt für die Anlage äußerer Stabilisatoren (Fixateur externe), was ebenfalls über minimale Hautschnitte möglich ist.

Fixateur externe

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